So ist hier zu lesen, was wohl cool sein soll, aber vor allem die Kassen klingeln lassen. Wie könnte es auch anders sein.
Böse Pop-Girls: Karriere mit dem F-Wort
Karriere mit dem F-WortProvokation, die sich auszahlt? Nach Millionen Plattenumsätzen mit Proll-Reimern wie Bushido hofft die Plattenindustrie jetzt auf rappende Gangsta-Girls und berlinernde Punk-Gören aus dem Plattenbau.
Dass manch „Daddy“ in seinen sprachlichen Ausdrucksvariationen arg beschränkt ist, ist mir ja bekannt, dass aber eine Germanistikstudentin das bewusst macht, finde ich eher befremdlicher, aber möglicherweise muss man sich auf das Niveau mancher Niveauloser herunterlassen und so lese ich:
Weil Lady Ray
ein Star sein will, ist das F-Wort auch ein Zentralbegriff ihrer Rhetorik. „Meine Tracks sind voll gestopft mit Sex!“, reimt die 26-jährige Germanistik-Doktorandin stöhnend auf ihrer Myspace-Seite.
Yeah, Sex sells, oder wie soll ich das verstehen. Noch schöner ist dann aber das Zitat, welches fast am Ende des Beitrages kommt.
„Musikkultur ist immer ein Spiegel der Gesellschaft. Und in der Gesellschaft geht es vielen gerade nicht so gut.
Und somit gruselt es mich wieder, vor die Tür zu gehen. Da ich mich ja vor so einem Spiegelbild immer wieder auf’s Neue erschrecke.
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Update 05.09.2007:
Soeben, durch babywunschs Kommentar noch einmal angeregt und für passen befunden:
Die Frau leidet unter einem penetranten Selbstdarstellungsdrang und will dringend Karriere machen, egal um welchen Preis. Die Rede ist von „Lady Ray“ alias Reyhan Sahin aus Bremen-Gröpelingen.
Inklusive „intelligenter Kommentare“ kann das ganz dann hier nachgelesen werden.




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