Diese Mail von Frau Rampf trudelte heute hier über den LSVD-Verteiler bei mir ein.
Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) lädt zu einer Podiumsdiskussion über
die Reform des Erbschaftsteuerrechts ein.
Die Diskussion ist Teil der Kampagne „Keine halben Sachen!“, mit der ein
bundesweites und überparteiliches Bündnis schwul-lesbischer Organisationen
die Gleichstellung von Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Steuerrecht
einfordert.Die Veranstaltung findet am 23. Oktober 2007 um 19.30 Uhr
im Louise-Schroeder-Saal (Raum 195) des Rathaus Schöneberg in Berlin statt.Das Podium ist mit den Entscheidungsträgern der Fraktionen prominent
besetzt:
Otto Bernhardt (MdB, CDU), Florian Pronold (MdB, SPD), Carl-Ludwig Thiele
(MdB, FDP), Dr. Barbara Höll (MdB, Die Linke) und Christine Scheel (MdB,
Bündnis 90/Die Grünen).Moderation: Mariam Lau (Die Welt)
Schirmherrin: Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit und
SozialesDerzeit verhandeln die Regierungskoalition und die Länder die Neuregelung
des Erbschaftsteuerrechts. Den derzeitigen Entwürfen nach drohen dabei
weitere Verschlechterungen für eingetragene Lebenspartnerschaften. Nach wie
vor sind diese zwar in zivilrechtlicher Hinsicht der Ehe gleichgestellt,
keineswegs aber im Steuerrecht.Hintergrundinformationen und weiteres Pressematerial zu unserer Kampagne
finden Sie unter http://typo3.lsvd.de/805.0.html
Über folgende Teilnehmer konnte man schon bei der Debatte im Bundestag einen Eindruck gewinnen.
03 Rede – Barbara Höll, Die Linke.pdf
08 Rede – Florian Pronold, SPD.pdf
09 Rede – Otto Bernhardt, CDU.pdf
In der Runde fehlt eindeutig Volker Beck, aber er kann ja nicht wirklich immer und überall die Kastanien aus dem Feuer holen.




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