Irgendwann einmal, es war in einem Erziehungswissenschaftsseminar während einer hitzigen Diskussion über richtig und falsch, oder gut und böse, ich weiß es nicht mehr, da stellte ich kühn die These in den Raum, dass es auf dieser Welt nicht nur schwarz oder weiß gibt, sondern eher ganz viele Grautöne an deren Anfang und Ende jeweils Schwarz und Weiß steht und je älter ich werde, umso mehr begreife ich, dass das nicht nur auf gesellschaftliches Normverhalten, sondern auf höchstwahrscheinlich so gut wie alles, ausgenommen vielleicht die Mathematik, zutrifft.
Heute bin ich auf einer Klickreise gewesen, die mich via Familytrouble – Queer families in Deutschland auf den Genderblog und von dem wiederum weiter. Aber seht selbst, hier kommt die Klickreise.
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Dauerausstellung “meiblich, wännlich, other! Zweigeschlechtlichkeit als Irritation”
Am Ende dieser Reise, wusste ich dann, dass Lesben fruchtbarer sind (sicherlich statistisch gesehen und was das heißt, kann sich ja jeder denken) und dass die Natur sicher klar definierte Grenzen hat, aber dazwischen bietet sie so unvorstellbar viel Raum.




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