Homosexuelle Frau ≈ heterosexueller Mann
Homosexuelle Frau ǂ heterosexuelle Frau
Homosexueller Mann ≈ heterosexuelle Frau
Homosexueller Mann ǂ heterosexueller Mann
Das sind die anschaulichen Ergebnisse einer schwedischen Studie. Interessant finde ich allerdings die Begründungsfindung für die Ergebnisse.
»Wie kommt es zu diesen Unterschieden? Genetische Faktoren, so schreiben die Forscher, können für die beobachteten Unterschiede in den Gehirnen wahrscheinlich nicht alleine verantwortlich sein. Ebenso wenig Wahrnehmung und erlerntes Verhalten. Aus früheren Studien hingegen wisse man, dass es geschlechtsbedingte Hirnunterschiede bereits im Hirn eines Babys nach der Geburt und wahrscheinlich auch schon im Fötus gibt.« [1]




Aber ehrlich mal. Die empirischen Forschungsmethode zeigt da, finde ich tatsächlich deutliche Schwächen. Fragt sich allerdings, aber ab welcher Stichprobe ist es auch wirklich glaubhaft und wie kommen die Forscher an solche Mengen von Versuchspersonen ran. Lustig finde ich es aber allemal.
Danach habe ich mich aber gefragt, wie sich das so bei meiner Frau verhalten könnte. Und was ist mit den Lesben die sich als 100-ige Femmes definieren? Am Ende bleiben wie immer mehr Fragen als Antworten.
Ich weiß nicht.
Ich finde es immer wieder merkwürdig, was die Wissenschaft so herausbringt.
Und dann passt alles so klasse in das Bild der Dichotomie.
Hatten „sie“ doch immer recht: Lesben sind verhinderte Männer. Jetzt sagt es sogar die Wissenschaft.
Irgendwie mag ich da gerne mehr Hintergründe haben. Und die Stichprobe von 90 Leuten, 25 Heteras, 25 Heteros, 20 Lesben, 20 Schwule ist für mich nicht aussagekräftig.
So. Jetzt hab ich es „denen“ aber mal gezeigt.