Gestern
Es gibt kein Homosexuellengen Homosexualitätsgen, wenn schon dann sind es mehrere, aber die Wirkung von außen, z.B. im Mutterleib ist viel einflussreicher auf die sexuelle Orientierung. [1], [2]
Heute
Ich bin nicht allein. Auch andere möchten XP gerne behalten. V*ista ist nicht notwendig. M*icrosoft ärgert’s. [3]
Britische Männer über 45 leiden vermehrt unter Geschlechtskrankheiten, aber nicht nur Viagra und Internetkontaktbörsen sind schuld, sondern auch die fehlende Prävention. Es ist ein Problem der Industrieländer. Die Situation sieht in vielen ähnlich aus. Und am Ende steht dann so etwas:
»Eine wichtige Rolle spielten aber homosexuelle Männer, bei ihnen falle der Zuwachs besonders deutlich aus.« [4]




Interessanter Ansatz.
Ich für meinen Teil interpretiere das aber eher über die Hormonzufuhr während der Schwangerschaft. Indirekt steuert auch so die Mutter die sexuelle Orientierung bei den Mädchen scheinbar mehr als bei den Jungen.
Bei uns auch ungefähr. Am 19. ist dann die Parade.
Der Umweltanteil soll bei Lesben bei 82 % liegen.
Heißt das, Lesben sind so feinfühlig und klug und bemerken, wie frauenfeindlich die Welt ist, dass sie mehr Frauenliebe zu wege bringen?
Aber süß, dass derzeit soviele Artikel zur Homosexualität auftauchen.
Das passt gerade zur Zeit und macht die Welt ein bisschen bunter.
In zwei Wochen ist bei uns die Parade. *yep*
Jupp, deshalb habe ich es auch geändert.
Wenn überhaupt, dann bei mir sowieso nur die Mutter, aber das nur in dem speziellen und ich gehe bei mir davon nur zum Teil aus. Bei mir persönlich gehe ich da ja von mehreren Ursachen aus. Erstens tatsächlich genetisch bedingt, eventuell sogar familiär, dazu die Sozialisation und einen Elternteil, der absolute Freiheit zur Entwicklung ließ und immer den Rücken stärkte, wenn auch manchmal ein wenig hilflos.
Ich habs mir heute morgen mehrfach laut vorgelesen und mir fast die Zunge gebrochen!
Also doch unsere Mütter schuld!