Eine meiner von mir täglich frequentierten Onlineinformationssammlungen berichtete gestern über das Wohnprojekt Mit Dir in Erfurt.
Da das mir schon bekannt war, lieferte der Beitrag für mich nicht wirklich neue Informationen. Nur eine böse Wahrheit schwappte für mich wieder mal an die Oberfläche und so wird Renate Rampf, Sprecherin des LSVD mit den Worten zitiert:
»Am häufigsten werden Homosexuelle immer noch von in ihren Familien diskriminiert«
Oh ja, wie wahr, wie wahr. Leider.
Nur diskriminiert Familie nicht nur wegen der sexuellen Orientierung, sondern auch teilweise wegen so vieler kleiner und großer Erwartungen, die die Kinder nicht erfüllen. Oder irre ich mich hier? Sind es am Ende nicht immer die nicht erfüllten Erwartungen der Eltern, die sie an ein Kind richten, egal wie absurd das auch sein mag, die zur Ablehnung und Diskriminierung durch die eigenen Eltern führen?




Die neuesten Kommentare