Neues Jahr, neues Glück

12 01 2012

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht, auch wenn es leider schon schelchte Nachrichten gibt (In Gedanke bei Euch).
Ein kurzer Abriss unseres Jahresendes. Den 24. haben wir zu Hause verbracht und das war toll. Es gab eine Holzeisenbahn für den Großen und ein Dreirad für die Kleine, wobei das Dreirad weder bei ihr noch bei ihm wirklich ankam. Aber das kommt hoffentlich noch. Die Bahn ist dafür für beide der Hit und der Rest der Geschenken waren auch keine absoluten Nieten, wie wir das auch schon erlebt haben.
Den 25. und 26 haben wir dann außer Haus bei meiner Familie verbracht und auch wenn ich es nicht geglaubt hätte, danach war ich eher geschafft als erholt. Der 27. und 28. ging dann für Geburtstagsvorbereitungen drauf und am 29. gab es den Besuchermarathon dann bei uns. Der hat uns wiederrum definitiv mehr Kraft gekostet als die Kinder. Der 30. wurde mit Nacharbeiten des Geburtstages (primär Ordnung machen verbracht) und am 31. ging es Richtung Franken, um dort Silvester zufeiern. Dort haben es alle vier Kinder bis um 12 ausgehalten, obwohl wir schon gegen 18:30 Uhr ein kleines Kinderfeuerwerk, welches unser jüngerer Neffe (ein Monat älter als die Kleine) nicht toll und beängstigend fand, veranstaltet. Die anderen drei fanden es toll. Dann wurde schon 5 Minuten vor zwölf unheimlich viel in die LUft geballert, was um 12 noch mehr werden sollte. Aber ich habe gedacht, wir hätte 12 Uhr verpasst, weil es chon 5 Minuten eher immens los ging, wie ich es noch nie zu Hause erlebt habe. Die Kinder haben es alle locker bis 1 geschafft und dann waren wir immer noch müder als sie. Am 02. sind wir dann, samt Schwiegermama wieder nach Hause.

Schwiegermama ist mittlerweile wieder zurück in Franke und fährt Ende dieser Woche wieder nach Hause. Sie hat eine komplett reorganisierte Küche hinterlassen, so dass wir nun vereinzelt immer mal wieder Dinge suchen müssen. Aber dafür haben wir jetzt eine Frühjahrsgeputzte Wohnung, die wir so nie hinbekommen hätten. Dazu gab es natürlich die übliche Erziehungsdiskussionen, denn sie bevorzugt einen wesentlich durchgreifenderen Erziehugnsstil, als zum Bespiel ich. Denn diesen Stil habe ich am eigenen Leib erlebt und ihn als sehr entwürdigend, respektlos und schmerzhaft in Erinnerung. Aber auch die ließen sich überstehne und einiges von meinen Einwürfen hat zumindest für ein paar Tage Früchte getragen.

Am Montag habe ich sie dann wieder nach Franken kutschiert und wir erwarten meine Schwager am Freitag bei uns, der sie dann am Samstag in Franken abholt und nach Hause kutschiert.

Nun warten wir dieses Jahr auf einen endgültigen Preis und damit die Entscheidung für oder gegen das gewünschte Eigenheim und vor allem endlich mal einen Gerichtstermin bezüglich der Adoption von der Kleinen. Ich bin echt mal gespannt, welche Ausrede die Richterin diesmal parat hat, da das Verfahren mittlerweile länger dauert, als das beim Großen. Und ich weiß ja, wo es fest hängt und kann mir auch so ungefähr denken wieso und weshalb. Aber alles Nachfragen und Aufforderungen vom Gericht haben da nichts genützt. Die Monate verstreichen und es passiert … NICHTS. Muss ich wohl doch mal wieder beim Landesjugendamt anrufen, denn diese Frau ist besser erreichbar, als die beim Jugendamt. Mein aktuelle Hoffung ist ja, dass sie es bis Ende dieses Jahres schaffen werden. Ich bin also auf Minimumhoffnunf angekommen. Was soll’s.


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